West/Brügge

Jahreshauptversammlung der Ortsvereine West/Brügge und Honsel/Worth

Nezahat Baradari berichtet aus Berlin

„Das kommt alles nicht von ungefähr!“. Nezahat Baradari positionierte sich beim Ortsverein West/Brügge klar für den Klimaschutz. Die Bewegung Fridays for future müsse man ernst nehmen. Es sei wichtig, dass der Klimaschutz in allen Ministerien konsequent mitgedacht werde. Außerdem berichtete sie aus Berlin von den harten Verhandlungen hinter den Kulissen, den neuen Plänen der SPD zur Sozialstaatsreform und ihrer Mitgliedschaft im europäischen Ausschuss. In diesem Kontext wies die Attendornerin auch auf die aktuelle Situation des Brexit hin und kritisierte die mangelnde Planbarkeit für die Wirtschaft in dieser Sache. Aber auch zur Situation im Bereich ihres früheren Berufs, dem Gesundheitswesen, nahm sie Stellung und lobte die geplanten Verbesserungen, die von der SPD vorgeschlagen wurden. Danach stellte sie sich den Fragen der anwesenden Mitglieder. Diese drehten sich um die Themen Grundrente, die Europawahl, die europäische Integration im Generellen und vieles weiteres. Auch der Themenbereich Klimaschutz wurde in der Diskussion noch weiter diskutiert.

Zuvor hatte Jan Eggermann als stellvertretender Vorsitzender die Sitzung eröffnet. Karin Löhr übernahm einstimmig die Sitzungsleitung.

Zwei Tage zuvor war der Ortsverein Honsel/Worth unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Franke im Bürgerhaus am Lenneteich zusammengekommen, um ebenfalls seine Jahreshauptversammlung durchzuführen. Auch hier war Nezahat Baradari zu Gast und berichtete aus Berlin.