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Stellungnahme der SPD Lüdenscheid zur neuen LüWo-Geschäftsführung

Die Entscheidung, Herrn Effertz zum neuen Geschäftsführer ab 2020 zu bestellen, macht Mut. In der Nachbarstadt Altena haben er und sein Team innovative Lösungen für den Wohnungsmarkt finden können. Für die Zeit bis zur Übernahme
der Geschäfte durch Herrn Effertz müssen die Eigentümer, also auch die Politik, klären, welche Ziele die Lüdenscheider Wohnstätten in Zukunft verfolgen sollen. Die Erneuerung beginnt jetzt.
Der Lüdenscheider SPD ist klar: Auf dem Wohnungsmarkt muss mehr gemacht werden. Junge Familien und Normalverdienende finden auf dem hiesigen Wohnungsmarkt kaum attraktive Angebote. Das beginnt schon bei Wohnungen mit drei bis vier Zimmern. Gleichzeitig muss dafür Sorge getragen werden, dass der Verlust der Sozialbindung zahlreicher Wohneinheiten in den kommenden Jahren kompensiert werden kann. Barrierearme Wohnungen werden genauso gebraucht wie Wohnlösungen für Auszubildende, um etwas gegen den Fachkräftemangel zu tun.
Wir werden am 11. Januar zu einem Wohngipfel einladen. Die Schreiben an die hiesigen Anbieter von Wohnungen, Häusern und Grundstücken werden hierzu in Kürze eingeladen. Wir wollen für alle Menschen das beste Wohnumfeld schaffen. Hierfür muss mehr getan
Stellungnahme von Fabian Ferber, Vorsitzender der SPD Lüdenscheid.