Tresengespräch

Zweite Auflage des Tresengesprächs

Gute Sicherheitslage in Lüdenscheid

Am Montag, dem 4. Juni, trafen sich in der Gaststätte Dahlmann wieder viele Personen um am Tresengespräch der Lüdenscheider SPD teilzunehmen. Nach dem Aufschlag zum Thema Sauberkeit im Mai ging es dieses Mal um das Thema Sicherheit, den zweiten Teil des Papieres „Sauberes und sicheres Lüdenscheid“, welches von der Lüdenscheider SPD erstellt wurde. Zu Gast war dieses Mal der Leiter der Lüdenscheider Polizeidirektion, Volker Mürmann. Er gab Einblicke in seine bisherige Polizeilaufbahn und über den Tagesablauf eines Polizisten in Lüdenscheid. Darüber hinaus stellte er sich selbstverständlich den Fragen der interessierten Zuhöherinnen und Zuhörer. Diese drehten sich vor allem um Angsträume in der Stadt und um Polizeipräsenz im öffentlichen Raum. So stand vor allem der Rathausplatz bei Nacht im Fokus der Diskussion. Mürmann betonte jedoch, der Rathausplatz sei seit seinem Dienstantritt im Jahre 1984 nicht gefährlicher geworden. Die Polizei zeige in der nächtlichen Innenstadt so viel Präsenz wie möglich. Er wolle Verbrechen nicht nur aufnehmen und verfolgen, sondern sie auch von vornherein verhindern. Diese Richtlinie stieß bei den Anwesenden auf viel Zuspruch.

Wie bereits in der Zeitung betonte Mürmann erneut, dass Lüdenscheid eine im Vergleich mit anderen sichere Stadt sei. Besonders betonte er, man solle bei verdächtigen oder kriminellen Beobachtungen immer sofort die Polizei verständigen – lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig.